Stand-by-Aktionstage vom 2. bis 4. Juni 2004
Aachen. Viele Geräte in Haushalt und Büro befinden sich zwischen 60 % und 80 % der Zeit im sogenannten Stand-by-Zustand. Sie verbrauchen dabei weiter elektrische Energie und sind nur scheinbar ausgeschaltet. Die STAWAG gibt vor Ort Informationen, wo überall Leerlauf-Verbräuche anfallen, wie hoch diese sind und mit welchen einfachen Mitteln man sie vermeiden kann.
Der Stand-by-Verbrauch wirkt sich auch im eigenen Portemonnaie aus. Die resultierenden Stromkosten können selbst in einem privaten Haushalt 50 bis 100 Euro jährlich betragen, in Einzelfällen auch mehr. Noch besser ist es natürlich, schon bei der Neuanschaffung Geräte mit keinem oder nur geringem Stand-by-Verbrauch auszuwählen. Auch hierzu hält die STAWAG Informationen bereit. Wer sich am Stand-by-Quiz der STAWAG beteiligt, erhält zudem die Chance, eins von rund zehn elektronischen Zusatzgeräten zur Senkung der Leerlauf-Verluste zu gewinnen.
Nach einer Studie des Umweltbundesamtes (UBA) werden in Deutschland jährlich rund 14,5 Mrd. kWh von Haushaltsgeräten und 6 Mrd. kWh von Bürogeräten nutzlos im Leerlauf verbraucht. Deutschlandweit müssen etwa zwei Großkraftwerke rund um die Uhr laufen, um allein den Stand-by-Verbrauch zu decken. Damit einher geht ein weitgehend unnötiger Ausstoß von bis zu 14 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2).
Weitere Informationen zu diesem Thema hält die Energieberatung der STAWAG unter der Telefonnummer 0241 181-333 bereit.
Freitag, 28. Mai 2004











