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Die Wettersäule leuchtet wieder

Erstellt am: 19.12.2018

Nach einer kurzen Pause leuchtet die Aachener Wettersäule wieder über den Dächern von Aachen und kündigt so das Wetter für den nächsten Tag an. „Wir freuen uns, dass die Wettersäule pünktlich zu ihrem 60. Geburtstag in neuem Licht erstrahlt“, sagt Gerhard Klöfkorn, Beleuchtungsexperte des STAWAG-Tochterunternehmens Regionetz.

(C) Andreas Steindl: Pascal Vandervelt und Gerhard Klöfkorn vor der Wettersäule

„Die Reparaturarbeiten an unserem Aachener Wahrzeichen waren nicht so einfach. Schließlich haben wir dann eine Lösung gefunden, um die 180 Leuchtstoffröhren farbecht zu ersetzen. Hierzu setzen wir weiterhin Neonröhren ein.“

Seit 1958 Jahren zeigt die in Deutschland einzigartige Wettersäule den Aachener Bürgerinnen und Bürger visuell und zuverlässig das Wetter an. „Am liebsten ist uns die blaue Einfärbung der Kugel“, erläutert Klöfkorn schmunzelnd. „Denn blau steht für ein heiteres und trockenes Wetter. Gelb zeigt einen bedeckten Himmel an. Weiß bedeutet dagegen: Öcher Regen - warm oder kalt.“ Steigt das Licht am Schaft an, steigen die Temperaturen, fällt das Licht am Schaft, sinken die Temperaturen. Blinkendes Licht steht für ein unbeständiges Wetter.

1977 hatte die STAWAG den stählernen Wetterforsch von der Stadt Aachen übernommen und seitdem regelmäßig gewartet und saniert. Die letzte große Instandhaltung fand 1983 statt. Die Säule auf dem städtischen Verwaltungsgebäude am Hauptbahnhof wird von der Netzleitstelle des Energieversorgers gesteuert, die dazu Daten vom Deutschen Wetterdienst in Essen erhält. Rund 1.000 Kilowattstunden Strom verbraucht das Leuchtobjekt jährlich, das entspricht einem Drittel des Jahresverbrauchs einer vierköpfigen Familie.

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