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Elektroautos aus dem 3D-Drucker

Erstellt am: 04.07.2017

11 Teams fiebern mit ihren Elektroautos dem Finale des STAWAG-Schulwettbewerbs 2017 entgegen. Kein Elektroauto gleicht dem anderen und dennoch ist die Grundausstattung fast gleich: Die Schülerinnen und Schüler montierten ihre Elektroautos anhand eines Bausatzes. Das passende Chassis entwarfen sie selbständig ließen sie im 3D-Drucker bei der Firma KISTERS ausdrucken.

Gewinnerteam Physicar (Gesamtschule Brand), Foto A. Steindl

11 Teams - das sind 43 Schülerinnen und Schüler - fiebern mit ihren Elektroautos dem Finale des STAWAG-Schulwettbewerbs 2017 entgegen. Kein Elektroauto gleicht dem anderen und dennoch ist die Grundausstattung fast gleich: Die Schülerinnen und Schüler montierten ihre Elektroautos anhand eines Bausatzes. Das passende Chassis entwarfen sie selbständig mit Hilfe von CAD (3D-Zeichnung), nachdem sie einen Schulungsworkshop besucht haben. Danach wurde ihr selbstentworfenes Chassis im 3D-Drucker bei der Firma KISTERS ausgedruckt. Die ersten beiden Ausdrucke sind in Gips erfolgt. So gab es die Möglichkeit vor dem finalen Druck in Kunststoff kleine Veränderungen vorzunehmen.

Der STAWAG-Schulwettbewerb findet bereits zum 13. Mal statt und ist ein wichtiger Punkt im Bereich Schulkooperation. „Unser Schulwettbewerb hat das Ziel, Schülerinnen und Schüler für die Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, dabei liegt der Fokus auf der praxisnahen Wissensvermittlung“, erläutert Andreas Maul Vertriebsleiter der STAWAG. Seit Jahren engagiert sich die STAWAG für eine umweltfreundliche Energieversorgung. Neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien spielt die Elektromobilität dabei eine große Rolle.

Im März 2017 fand bei der Firma KISTERS AG die Kick-Off-Veranstaltung statt, bei der die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die im Markt verfügbaren 3D-Druck-Technologien und die verschiedenen industriellen Einsatzbereiche von 3D-Druckern erhalten haben. „Im Schulwettbewerb haben die Teams den Schichtbau bei der Entwicklung eines kleinen elektrisch angetriebenen Modellautos genutzt, um ihre Entwürfe zu prüfen und mit dem 3D-Drucker ein Wettbewerbsfahrzeug zu fertigen“, erklärt Georg Schmitz, Ausbildungsleiter bei KISTERS AG. „Damit geben wir ausführliche Einblicke in die Technologie des generativen Schichtbaus, frei nach dem Motto: 3D-Druck trifft auf E-Mobilität“, so Schmitz weiter.

Unterstützt wird der Schulwettbewerb durch das zdi-Netzwerk Aachen & Kreis Heinsberg in Trägerschaft des Fachbereiches Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheit der Stadt Aachen. „Durch die Kooperation kann zum Beispiel der Einsatz des FabBusses, ein rollendes 3D-Drucker-Labor der FH Aachen, ermöglicht werden“, so Anja Koonen für das zdi-Netzwerk Aachen.

Die Fahrtüchtigkeit ihrer Elektroautos können die Schülerinnen und Schüler nun in einem Rennen live erleben. Neben der Platzierung im Rennen spielt auch die Qualität der CAD-Zeichnung, das Design und eine Kurzpräsentation bei der Bewertung der Jury eine Rolle.

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten für die Teilnahme Kinogutscheine.

Die Gewinner sind:

1. Platz: Gesamtschule Brand, Team Physicar (3D-Drucker)

2. Platz: Couven-Gymnasium, Team Mercury (700 Euro)

3. Platz: Kaiser-Karls-Gymnasium, Team Fusion (500 Euro)

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