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Unsere Energie macht Zukunft möglich

Klimaschutz geht uns alle an: Dies zeigen nicht nur die regelmäßigen und alarmierenden Berichte des Weltklimarates. Auch die spürbaren, teils drastischen klimatischen Veränderungen weltweit und vor Ort mahnen zum Handeln. Wir haben schon vor über 30 Jahren damit begonnen, die Energiewende für Aachen und die Region anzuschieben. So zählen wir deutschlandweit zu den Vorreitern, wenn es darum geht, die erneuerbaren Energien auszubauen, die Energieeffizienz zu steigern, die Energieversorgung zu dezentralisieren oder neue Technologien an den Start zu bringen. Nah an unseren Kund:innen zu sein, das bedeutet auch: Zukunft und Unabhängigkeit überhaupt möglich machen.

Das Ziel: klimaneutral werden

Schon jetzt erzeugen wir jährlich rund 500 Millionen Kilowattstunden grünen Strom in eigenen Ökostromanlagen. Genug, um rechnerisch alle Aachener Privathaushalte und kleineren Gewerbekunden mit grünem Strom zu versorgen. Für 2030 haben wir uns ein neues Ziel gesetzt: Bis dahin soll die eigene Erzeugung verdoppelt werden, so dass ganz Aachen klimaneutral mit Strom versorgt werden kann. Grundlage dafür ist unsere gut gefüllte Projektpipeline mit 400 Megawatt Leistung und knapp 100 Windkraftanlagen. Allein in der Region und in NRW realisieren wir in den nächsten Jahren Windprojekte mit einer Leistung von insgesamt 190 Megawatt. Sie sollen jährlich zusätzlich 475 Millionen Kilowattstunden grünen Strom produzieren.

Wind und Sonne: unsere bestehenden Ökostrom-Anlagen

Insgesamt liefern uns heute weit über 20 eigene Windparks mit fast 100 Windkraftanlagen unseren grünen Strom. Mit dem Windpark Aachen-Nord und Münsterwald haben wir zwei Windparks im Aachener Stadtgebiet in Betrieb, weitere in der direkten Umgebung wie in Düren, Aldenhoven, Linnich, Monschau und Simmerath. Jüngst sind zwei Anlagen in Jülich ans Netz gegangen, bald starten wir mit den Arbeiten zur Erweiterung des Windparks Simmerath. Außerdem haben wir gerade einen Windpark mit vier Anlagen in Schleswig-Holstein (Bokel) realisiert, in Mecklenburg-Vorpommern ist ein größerer mit acht Anlagen im Bau.  

Wir haben noch viel vor, denn insbesondere die Windenergie produziert wirtschaftlich und bei geringem Platzbedarf große Mengen sauberen Strom. Über das Jahr gesehen ergänzen sich Wind und Sonne hervorragend und sind ein perfektes Duo. Dies gilt es für eine klimafreundliche Stromversorgung zu nutzen. Deshalb wollen wir auch die Photovoltaik weiter ausbauen. Aktuell haben wir bereits 12 große Solarfelder und 35 Solaranlagen im Stadtgebiet am Netz.

Energiewende selbst in die Hand nehmen

Ob Wind oder Sonne – eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung unterstützt und fordert den Ausbau der erneuerbaren Energien. Nicht nur aus Gründen des Klimaschutzes, sondern auch um die Energieversorgung preiswert, unabhängiger und somit sicherer zu gestalten. Wie sehr die Menschen hinter solchen Projekten stehen, zeigte die Bürgerbeteiligung für den Windpark Münsterwald: Innerhalb von zehn Tagen waren im Frühjahr 2020 die verfügbaren Anteile eines Nachrangdarlehens an 600 Kundinnen und Kunden vergeben. Auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützen wir auch unsere Kundinnen und Kunden dabei, grünen Strom dezentral und selbst zu erzeugen. So haben wir für Privatkunden das „Solardach zum Mieten“ entwickelt. Dessen Ertrag kann für Haushaltszwecke genutzt oder gespeichert werden, etwa für den Antrieb von Elektroautos oder Elektrofahrrädern.

Wärme umweltfreundlich erzeugen

Auch die Wärmeversorgung für Aachen soll nachhaltiger und klimafreundlicher werden. Ein zentraler Baustein ist dabei der Aus- und Umbau der Fernwärme. Heute wird sie noch zum größten Teil aus der Abwärme des Kraftwerks Weisweiler gewonnen. Auf Basis unserer Wärmestrategie bereiten wir eine Umstellung des Energieträgers vor – Zielmarke ist es, bis 2029/30 die Wärme klimafreundlich bereitzustellen. Ein großer Teil der Wärme für Aachen soll zukünftig aus der Tiefe der Erde gewonnen werden. Dank eines Erschließungsgebietes nord-östlich des Autobahnkreuzes wollen wir dann Wärme aus mehreren 1000 Metern Tiefe gewinnen und ins Fernwärmenetz einspeisen. Weitere Elemente sind unsere beiden hochmodernen, effizienten Blockheizkraftwerke, die wir mittelfristig auf der Basis von Biomethan oder durch Beimischung von grünem Wasserstoff betreiben möchten. Flankierend prüfen wir große, solarthermische Anlagen mit saisonalen Speichern oder weitere Wärmeauskopplungen.

Dezentral und nah

Daneben soll, wie für den Strombereich, auch für den Wärmebereich die dezentrale Erzeugung und Nutzung ausgebaut werden. So entwickelt und fördert die STAWAG klimafreundliche Nahwärmekonzepte auf der Basis von Kraft-Wärme-Kopplung, Wärmepumpen/Niedertemperaturtechnologien und saisonalen Wärmespeichern mit Hilfe von Solarthermie-Anlagen oder Abwärme-Nutzung. Bis spätestens 2029 wollen wir Aachen komplett kohlefrei mit Wärme versorgen.

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