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Aachens größter Sandkasten kann wieder erobert werden

Erstellt am: 25.06.2020

Dass der Archimedische Sandkasten auch in diesem Jahr auf dem Katschhof stehen kann – darüber freuen sich alle Beteiligten besonders. Auch wenn die Umstände anders und das Zusatzangebot beinahe gänzlich ausfallen muss. Doch der Zuspruch schon während des Aufbaus am Donnerstagmorgen (25. Juni) bestärkt die Mitwirkenden in ihrem Einsatz. „Wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr den Sandkasten wieder als Ort der Begegnung in der Stadt Aachen aufbauen können“, sagt Thomas Thalau, Betriebsleiter des Aachener Stadtbetriebs. „Wir holen damit ein Stück Urlaubsstimmung in die Stadt.“

Kinder und Erwachsene bleiben gleichermaßen stehen und beobachten, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebs die 160 laufende Meter Fichtenbalken auf dem Katschhof miteinander befestigen. 200 Schlossschrauben wurden montiert, Sitzelemente festgeschraubt, ein Vlies untergelegt, um das Altstadtpflaster zu schonen. Und schon folgten die ersten Sandlieferungen. Innerhalb von vier Stunden sind die gesamten 150 Tonnen Spielsand in Aachens größtem Sandkasten verteilt.

„Es läuft super“, freute sich Esther Weirauch, Sachgebietsleiterin Spiel des Aachener Stadtbetriebs. „Wir sind ein eingespieltes Team.“ Eines, das im fünften Jahr in Folge auf dem Katschhof den Archimedischen Sandkasten aufbaut undbefüllt. Ein Jubiläum!

Eine Herzensangelegenheit

Auch das Team ist im fünften Jahr in Folge im Einsatz, weswegen der Aufbau reibungslos verläuft, und ohne das der Archimedische Sandkasten nicht existieren würde, wie Projektleiterin Dr. Jutta Göricke betonte. „Ohne unseren Stadtbetrieb würde das nicht funktionieren. Alle sind begeistert bei der Sache und stecken viel Herzblut in dieses Projekt.“

Planerische Herausforderung

Das fünfjährige Jubiläum ist wegen der Corona-Schutzverordnung etwas außergewöhnlich, doch alle Mitwirkenden sind froh, dass der Sandkasten im Rahmen des Future Lab überhaupt angeboten werden kann.

Auch wenn es bedeutet, dass es einige Besonderheiten gibt, wie Jutta Göricke erläutert. „Wir müssen leider auf den Ferienspiel-Workshop verzichten und auch die Abstandsregelung muss eingehalten werden.“ Konkret bedeutet das, dass etwa die Liegestühle rund um den Sandkasten in eingezeichneten Abstandskreisen aufgestellt werden. Ein Mund-Nasen-Schutz muss nicht getragen werden. Die Abstandsregel gilt für die Kinder im Sandkasten nicht. „Es ist im Grunde wie auf einem Spielplatz auch“, ergänzt Jutta Göricke. Flugblätter, die an die Besucherinnen und Besucher verteilt werden, erinnern an die Auflagen.

Sonnensegel über der Sandfläche

Unterstützt wird das Projekt auch in diesem Jahr von der STAWAG. Das Sandspielzeug, welches in den vergangenen Jahren stets zur Verfügung gestellt wurde, kann wegen der Corona-Bestimmungen jedoch nicht ausgegeben werden. Dennoch hat sich das Unternehmen etwas einfallen lassen: „Wir stellen in diesem Jahr ein großes Sonnensegel zur Verfügung, das über den Sandkasten gespannt wird“, erklärt Kirsten Haacke von der Stawag. Das Spielzeug wird dennoch beschafft und, wie in den vergangenen Jahren, an zwei städtische Kindertagesstätten gespendet. 

Weitere Angebote finden Sie auf https://aachenerkinder.de/archimedischer-sandkasten-auf-dem-katschhof/

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