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STAWAG forciert den Ausbau der Fernwärme

Erstellt am: 02.05.2022

Das Klima schützen und eine hohe Versorgungssicherheit gewährleisten: Mit dem Krieg in der Ukraine ist deutlich geworden, dass die Energieversorgung beide Ziele gleichrangig im Fokus haben muss. Die STAWAG forciert vor diesem Hintergrund den Ausbau der Fernwärme. „Um die Bürgerinnen und Bürger umweltfreundlich und sicher mit Wärme beliefern zu können, ist die Fernwärme eine sehr gute Option“, erklärt Dr. Christian Becker, Vorstand der STAWAG. „Fernwärme ist hocheffizient und unabhängig von Energieimporten. Um ihre Klimaverträglichkeit zu steigern, arbeiten wir unter Hochdruck daran, als Energieträger zukünftig erneuerbare Energien einzusetzen.“

Dass Projektierer und Hausbesitzer:innen zunehmend die Vorteile der Fernwärmeversorgung erkennen, zeigt ein aktuelles Projekt in der Aachener Alfonsstraße. Mit sechs Mehrfamilienhäusern schließt ein Immobilienunternehmen hier eine riesige Baulücke – versorgt werden die neuen Studentenapartments und Eigentumswohnungen mit Fernwärme der STAWAG. Bis zu 300 Kilowatt Wärmeleistung sollen pro Jahr abgerufen werden. „Angebunden wird dieses Projekt über das Fernwärme-Innenstadtnetz von der Lothringerstraße aus“, erläutert Frank Brösse, Geschäftsführer der STAWAG Energie GmbH. „Entlang der neuen Trasse haben sich bereits weitere Kundinnen und Kunden dafür entschieden, Fernwärme zu beziehen.“

Die Rohrleitungen für die Fernwärme werden dabei so dimensioniert, dass sie für weiteren Zuwachs geeignet sind. Das Frankenberger Viertel ist eines der Gebiete, die die STAWAG verstärkt mit Fernwärme beliefern möchte – hier befinden sich zahlreiche Immobilien, die absehbar neue Heizkonzepte benötigen. Über eine mittlere Frist will die STAWAG das städtische Leitungssystem für Fernwärme so ausbauen, dass durch Ringschlüsse die Versorgungssicherheit weiter optimiert wird. Für die stark wachsende Attraktivität der Fernwärme stehen auch die sieben Megawatt an Anschlussleistung, für die die STAWAG im Jahr 2021 stadtweit Verträge abschließen konnte.

Fernwärme soll bis 2030 klimaneutral sein

Für die Wärmeversorgung betreibt die STAWAG in Aachen bereits sieben dezentrale, kleine Blockheizkraftwerke (BHKW) auf der Basis von Biomethan, zwei weitere folgen. Um auch die Fernwärme, die heute noch zum größten Teil aus der Abwärme des Kohlekraftwerks Weisweiler gewonnen wird, klimafreundlich bereitzustellen, setzt die STAWAG auf erneuerbaren Energien wie Tiefengeothermie, Solarthermie und weitere Wärmeauskopplungen. 2030 soll die Umstellung abgeschlossen sein. Bei der Tiefengeothermie kooperiert die STAWAG mit dem Fraunhofer Institut IEG.

Auf der Website der STAWAG finden Interessierte eine Karte, in der die Fernwärmeleitungen gekennzeichnet sind: Insbesondere entlang der bestehenden Leitungstrassen bietet sich die Fernwärme für Hauseigentümer:innen an. Nähere Informationen gibt es unter www.stawag.de/produkte/waerme.

 

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