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Tipps zum Gartenwässern - Trinkwassertalsperren noch gut gefüllt

Erstellt am: 11.08.2020

Bäume, Sträucher, Grünanlagen und Gärten schaffen bei dieser Hitze Schatten und eine angenehme Verdunstungskühle. Damit das so bleibt, heißt es im Moment in vielen Haushalten „Wasser marsch“. Soweit möglich, sollte das Wässern des Gartens möglichst in die Morgenstunden verlegt werden.

Bäume, Sträucher, Grünanlagen und Gärten schaffen bei dieser Hitze Schatten und eine angenehme Verdunstungskühle. Damit das so bleibt, heißt es im Moment in vielen Haushalten „Wasser marsch“. Soweit möglich, sollte das Wässern des Gartens möglichst in die Morgenstunden verlegt werden: „Wenn der Boden noch kühler ist, nimmt er das Wasser besser auf. Auch für die Pflanzen ist die Bewässerung dann schonender“, erläutert Rudolf Roß, Bereichsleiter Wasser der STAWAG. „Dies entlastet darüber unser Leitungsnetz, das derzeit insbesondere abends Schwerstarbeit leisten muss.“ Wer noch Regenwasservorräte hat, sollte diese jetzt für seinen Garten nutzen.

„Insgesamt ist die Wasserversorgung noch entspannt“, ergänzt Roß, „denn die Wintermonate waren regenreich und haben unsere Talsperren gut gefüllt. Auch sind wir beim Wasserverbrauch noch nicht ganz bei den Spitzenwerten der Vorjahre. Aktuell liegt der Wasserverbrauch in Aachen zwischen fünf bis zehn Prozent über dem Wert eines „normalen“ Sommertags.“

Das Trinkwasser für Aachen stammt zu einem kleineren Teil aus Grundwasserwerken, der überwiegende Teil aus dem Talsperrensystem der Nordeifel bestehend aus Dreilägerbachtalsperre, Kalltalsperre und aus dem Obersee des Rursees sowie der Wehebachtalsperre. Aufbereitet wird es in den Trinkwasseraufbereitungsanlagen in Roetgen und an der Wehebachtalsperre.

 

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