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Wir sind für Sie da

Wie sicher ist die Energieversorgung und wie entwickeln sich die Energiepreise – diese und viele weitere Fragen bewegen die Menschen. Hier finden Sie Antworten zur aktuellen Lage, Informationen zum Thema Energiesparen und einen Überblick über unser Beratungsangebot.

Energiespartipps

Heizen

Heizung:

  • Wenn Sie Zeitschaltuhren an Ihre Heizkörper anbringen, können Sie die Heizung steuern, wenn beispielsweise niemand im Raum ist und eine Leistung auf höchster oder hoher Stufe nur Energieverbrauch ist.
  • Wenn Sie Ihre Heizkörper regelmäßig entlüften, können Sie sichergehen, dass diese auch die vollständige Leistung erbringen.
  • Ihr Heizkörper braucht Luft. Daher stellen Sie keine Sachen darauf oder andere Möbel direkt daran oder gar komplett darum.

Lüften:

  • Optimal ist es, wenn Sie 3 – 4 mal täglich für mehrere Minuten stoßlüften. Dabei sollte die Heizung natürlich ausgeschaltet sein, um keine Energie zu verschwenden.
  • Nach dem Duschen oder Kochen ist es ratsam, die großen Dampfmengen „abzulüften“, um Schimmel vorzubeugen.
  • Wenn sie Ihre Fenster dauerhaft gekippt lassen, könne die Räume zu stark auskühlen und das hat zur Folge, dass hoher Energieverlust entsteht.
Beleuchten

Beleuchtung:

  • Die für Sie einfachste Art bei der Beleuchtung Energie zu sparen ist, die Verwendung von Energiesparlampen. Diese verbrauchen nur einen Bruchteil von herkömmlichen Glühbirnen an Energie.
  • Die Außenbeleuchtung, die im dunklen dabei hilft das Schlüsselloch zu finden, ist sehr bequem. Wenn Sie dort Bewegungsmelder anbringen dann leuchtet diese nicht nutzlos vor sich hin und verbraucht auch nicht unnötig Energie.
Waschen

Waschmaschine:

  • Wenn Sie Handtücher und Bettwäsche waschen, reicht eine Temperatur von 60 Grad aus. Bis maximal 90 Grad sollten Sie nur waschen, wenn ansteckende Krankheiten herrschen.
  • Viele Waschmaschinen haben kleine Extras wie technische Anzeigen für die Restzeit. Diese Anzeigen kosten unnötig viel Energie.

 Trockner:

  • Sie sollten Ihre Wäsche niemals klitschnass in den Trockner geben. Lassen Sie die Wäsche lieber bei einer hohen Drehzahl in der Waschmaschine schleudern, bevor diese in den Trockner kommt.
  • Es ist sinnvoll das Flusensieb des Trockners nach jedem Gebrauch zu reinigen.
Kochen

Kochen:

  • Um beim Kochen einfach Energie zu sparen, eignen sich Schnellkopftöpfe, da diese deutlich sparsamer sind.
  • Das allseits beliebte Deckel abheben, während des Kochens, sollten Sie auf ein Minimum reduzieren. Denn dadurch wird 3-mal mehr Energie benötigt.
  • Durch die Anschaffung einer Induktionsherdplatte wird ein Drittel weniger verbraucht. Dafür werden spezielle Töpfe und Pfannen benötigt, die zur Energieeinsparung beitragen.

 Spülmaschine:

  • Sie sollten beim Kauf auf das Energielabel und die Funktionen der Spülmaschine achten und sich dabei nicht täuschen lassen. Denn auch eine Spülmaschine mit lediglich einem sparsamen Programm hat eine gute Effizienzklasse.
  • Wenn Sie Ihr Geschirr nicht vorspülen, um angetrockneten Speiseresten vorzubeugen, sondern die Türe der Maschine fest geschlossen halten, können Sie ebenfalls Energie einsparen.

 Kühlschrank:

  • Achten Sie beim Kauf eines neuen Kühlschranks unbedingt auf die Effizienzklasse. Elektrogeräte der Klasse A die sparsamsten, Klasse G Geräte sind weniger effizient. Begleitet werden die Energieeffizienzklassen von den Farben Grün und Rot. Somit ist meist bereits auf den ersten Blick sichtbar, ob ein Kühlgerät effizient ist oder eher nicht.
  • Wichtig ist, dass Sie Ihren Kühlschrank nicht zu nah an die Wand stellen, sonst kann die Luft nicht vernünftig zirkulieren und der Energieaufwand des Gerätes ist deutlich höher.
  • Ein kleiner aber sehr wirksamer Tipp ist, nur abgekühlte Speisen in den Kühlschrank zu stellen. So muss der Kühlschrank nicht erst die Lebensmittel auf die innere Temperatur runterkühlen und verschwendet daran keine Energie.
  • Wenn Sie Ihr Tiefkühlfach regelmäßig abtauen, kann sich keine Eisschicht bilden, die für Isolation sorgt und somit auch mehr Energie braucht.

Wir helfen Ihnen nicht nur mit Energiespartipps, sondern bieten Ihnen auch Unterstützung bei Zahlungsproblemen.

Kontakt

Energieberatung

0241 181-1333

energieberatung@stawag.de

Zur Zeit werden Termine nur nach telefonischer Voranmeldung vergeben. Die Terminvereinbarung erfolgt:
Mo. - Do.: 8:30 - 17:00 Uhr
Fr.: 08:30 - 14:30 Uhr

Bitte rechnen Sie aufgrund der aktuell hohen Nachfrage mit längeren Wartezeiten.

Wie ist die Lage auf dem Gas- und Strommarkt?

Aktuell stellt die Bundesregierung weiter eine angespannte, aber stabile Versorgungslage fest. Zumal andere Länder ihre Gaslieferungen verstärkt haben und die Versorgung über LNG-Terminals gut anlaufen sind. Andere Länder wie Norwegen, Niederlande und Belgien speisen gleichbleibend stabil ins deutsche Erdgasnetz ein, so dass aktuell die Gasspeicher gut gefüllt sind. Dennoch bleibt Gassparen das Gebot der Stunde, damit Deutschland gut durch den Herbst und Winter kommt.

Die Situation auf dem deutschen Strommarkt ist dagegen unter anderem aufgrund des hohen Anteils an erneuerbaren Energien sowie heimischen Energieträger deutlich entspannter. Allerdings stehen in benachbarten Ländern – vor allem Frankreich – etliche Kraftwerke nicht zur Verfügung. Dies erhöht auch den Druck auf benachbarte Länder. Deutschland exportiert beispielsweise aktuell Strom nach Frankreich. Damit in dieser Situation nicht zu viel Gas für die Stromversorgung verwendet wird, ist auch eine Reduktion des Stromverbrauchs sinnvoll.

Einen guten Überblick über die Situation auf den Energiemärkten finden Sie auf www.bundesnetzagentur.de

Fragen und Antworten

Wie entwickeln sich die Preise der STAWAG?

Zum 1. November 2022 erhöht auch die STAWAG ihre Gaspreise. Grund für die Preiserhöhung sind zum einen gestiegene Beschaffungskosten, zum anderen neue staatliche Umlagen. So gelten bereits ab dem 1. Oktober eine neue Gasspeicherumlage, eine Gasbeschaffungsumlage und eine gestiegene Bilanzierungsumlage, die zusammen rund 3,60 Cent je Kilowattstunde (brutto, also inkl. MWSt.) und somit etwa die Hälfte der Preiserhöhung ausmachen.

Bei einem Jahresverbrauch von 18.000 Kilowattstunden, dies entspricht dem Verbrauch eines vierköpfigen Haushaltes in einem Einfamilienhaus, steigt der Arbeitspreis um 7,29 Cent je Kilowattstunde auf 17,17 Cent je Kilowattstunde (brutto) im Sondervertrag GasSTAR Plus. Die jährlichen Kosten erhöhen sich dadurch um 1.312,20 Euro (rund 67 Prozent, brutto). Bei einem Verbrauch ab 12.000 Kilowattstunden jährlich - wie in einer größeren Wohnung - steigt die jährliche Belastung um 876,00 Euro (knapp 64 Prozent, brutto).

Die Erhöhung des Arbeitspreises von 7,29 Cent je Kilowattstunde (brutto) ist in allen Tarifen und über alle Verbrauchsstufen gleich. Übrigens: Die monatlichen Grundgebühren verändern sich nicht.

Sie haben noch Fragen zu der Preisanpassung? Wir haben Ihnen häufig gestellte Fragen und Antworten unter www.stawag.de/faq zusammengestellt.

Was ist mit der Mehrwertsteuer?

Greift die von der Bundesregierung diskutierte Mehrwertsteuersenkung von 19 Prozent auf 7 Prozent, fällt die Erhöhung entsprechend geringer aus. 

Verändert die STAWAG die Abschläge?

Über notwendige Anpassungen der Abschläge informiert die STAWAG ihre Kundinnen und Kunden schriftlich im Oktober. Wir empfehlen unseren Kund:innen zunächst abzuwarten, ob ihre Abschläge durch uns angepasst werden, wozu sie gesonderte Informationen erhalten.

Wie entwickeln sich die Strompreise?

Die STAWAG hatte im Sommer gemäß der Absenkung der EEG-Umlage auf Null die Strompreise gesenkt und plant aktuell keine Erhöhung. Wie die Preisentwicklung allerdings für das Jahr 2023 aussieht, kann derzeit noch nicht seriös prognostiziert werden. 

 

Wie kann ich heute schon Energie sparen und meine Kosten senken?

In vielen Haushalten gibt es Möglichkeiten, unkompliziert und ohne Investitionen Energie zu sparen. Eine Übersicht über unser Energieberatungsangebot, Energiespartipps und hilfreiche Informationen finden Sie unter www.stawag.de/energiesparen. Damit sparen Sie Geld, schonen das Klima und tragen dazu bei, die Versorgungslage stabil zu halten. Auch auf der Website www.energiewechsel.de finden Sie hilfreiche Tipps.

Gibt es staatliche Hilfen zur finanziellen Entlastung?

Die Bundesregierung hat ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, um Bürger:innen und Familien schnell und unbürokratisch zu entlasten. Hierunter fallen unter anderem eine Energiepreispauschale (einmalig 300 Euro) und ein Kinderbonus (einmalig 100 Euro). Für einige Haushalte wird es zudem einen einmaligen Heizkostenzuschuss geben. Umfassende Infos dazu finden Sie auf der Website des Bundesfinanzministeriums.

Was kann ich tun, wenn ich Zahlungsschwierigkeiten habe?

Wenn Sie die vereinbarten Zahlungen nicht leisten können, melden Sie sich bitte rechtzeitig bei uns, damit wir gemeinsam eine Lösung finden können. Unser Kundenservice ist telefonisch unter 0241-1222 Montag bis Freitag von 7.30 bis 18 Uhr für Sie da.

Hier finden Sie weitere Informationen. 

Wie wirken sich die steigenden Beschaffungspreise und die Umlagen auf mich als Kund:in aus?

Die Umlagen zur Sicherung der Gasspeicherung und der Gasbeschaffung, die die Bundesregierung beschlossen hat, müssen wir eins zu eins an Sie weiterreichen. Die extrem angestiegenen Beschaffungskosten schlagen hingegen nicht komplett auf Sie als Kund:in durch: Wir verfolgen eine langfristige Beschaffungsstrategie und kaufen Erdgas in Tranchen mehrere Jahre im Voraus ein. Dies schützt unsere Kund:innen vor kurzfristigen Preissprüngen, die so sehr viel besser abgefedert werden können. Unsere Erdgaspreise liegen daher unter dem aktuellen Preisniveau am Markt. Dies zeigt, wie richtig und wichtig eine langfristige Beschaffungsstrategie in Krisenzeiten ist.

Der Zusammenhang zwischen Energiepreis und Beschaffung wird im Video zur Energiepreisentwicklung anschaulich erklärt.

Wie steht es um die Sicherheit der Gasversorgung für Privatkunden in Deutschland?

Die wichtigste Botschaft für die privaten Haushalte ist: Die Versorgungssicherheit in Deutschland ist weiter gewährleistet. Auch wenn die russischen Gaslieferungen durch die Nord Stream 1 eingestellt wurden, werden die Gasspeicher in Deutschland weiterhin gefüllt und haben derzeit einen sehr guten Füllstand erreicht (Stand 21.09.). Weitere und stets aktuelle Informationen gibt es auf der Website der Bundesnetzagentur.

Private Haushalte und sensible Einrichtungen wie Krankenhäuser sind grundsätzlich auch in einer Gasmangellage geschützt. Gleichwohl schließen wir uns dem dringenden Appell der Bundesregierung und der nachgelagerten Behörden an: Bitte achten Sie auf Ihren Energieverbrauch!

Kann ich als Privatperson einen Beitrag dazu leisten, dass es den ganzen Winter ausreichend Gas in Deutschland gibt?

Jede Verbraucherin, jeder Verbraucher kann in der aktuellen Situation einen Beitrag leisten. Der Gasverbrauch in Deutschland ist in normalen Wintern gut doppelt so hoch wie im Sommer. Alle Sparanstrengungen gerade jetzt im Herbst und im Winter helfen dabei, die Versorgung zu sichern. Mit der Reduktion ihres Gas- und Stromverbrauchs schützen Sie nicht nur die Umwelt und Ihren Geldbeutel. Vielmehr können Sie so dazu beitragen, dass die Gasspeicher weiter gefüllt werden und die Füllstände während der Heizsaison möglichst langsam abnehmen.

Sind Heizlüfter oder Radiatoren eine Alternative zur Gasheizung?

Nein. Trotz der gestiegenen Kosten beim Gas ist es deutlich teurer und weniger effizient, mit mobilen Elektroheizungen die Wohnung warmzuhalten. So hat ein handelsüblicher Heizstrahler in der Regel eine Leistung von 2000 Watt. Läuft dieser acht Stunden am Tag, werden dafür 16 Kilowattstunden verbraucht. Der Strom für ein einzelnes Gerät würde so, je nach Stromvertrag, bei täglicher Nutzung zu Mehrkosten von rund 150 Euro im Monat (brutto) führen. Heizlüfter & Co. belasten Ihren Geldbeutel unnötig und leisten aufgrund des hohen Energiebedarfs keinen solidarischen Beitrag zum Energiesparen.

Ist die Fernwärme-Versorgung in Aachen gesichert?

Die Fernwärme wird in Aachen im Moment zum größten Teil aus der Abwärme des Großkraftwerks Weisweiler, also aus Braunkohle, gewonnen und steht damit unabhängig von der Situation auf dem Gasmarkt zur Verfügung. Hierbei wichtig zu wissen: Die über dieses Netz angebotene Wärme soll bis 2030 ausschließlich klimafreundlich erzeugt werden.

Unabhängig von der Fernwärme ist auch die Versorgungssicherheit mit Nahwärme, die in Aachen beispielsweise über mit Biomethan betriebene Blockheizkraftwerke erzeugt wird, weiter gewährleistet. Denn die Wärmeversorgung privater Haushalte ist auch in einer Gasmangellage geschützt.

Welche Faktoren beeinflussen die Versorgungssicherheit in Deutschland?

Ob es in Deutschland im Winter zu einer Gasmangellage kommt oder nicht, hängt von sehr vielen Faktoren ab. Ein wichtiger Punkt, sind neben den Speicherfüllständen die Einsparmaßnahmen von

von Industrie und Haushalten. Die Bundesregierung kümmert sich außerdem darum, dass die Importvolumina aus nicht-russischen Quellen etwa durch neue LNG-Terminals weiter steigen. Daneben gibt es verschiedene Maßnahmen auf europäischer Ebene. Denn die Gasversorgung in Deutschland ist auch abhängig von der Situation in den europäischen Nachbarländern. Einen großen Einfluss hat auch die Witterung.

Was passiert, wenn trotz der Sparanstrengungen im Winter zu wenig Gas vorhanden ist?

Wenn die Maßnahmen der durch die Bundesregierung am 23. Juni 2022 ausgerufenen Alarmstufe des Notfallplans Gas nicht ausreichen, wird die Notfallstufe ausgerufen. Das wäre dann die 3. Stufe des Notfallplans Gas. Ziel der Notfallstufe ist es, die Funktionsfähigkeit des Gasnetzes und die Versorgung der geschützten Kunden aufrechtzuerhalten.

Die Notfallstufe ermöglicht es der Bundesregierung und den nachgelagerten Behörden, direkt ins Marktgeschehen einzugreifen und eine Reihe von Maßnahmen zu verordnen, um Erdgas zu sparen und die vorhandenen Mengen nach zuvor definierten Kriterien zu verteilen.

Mit den 2500 größten Verbrauchern, also sehr großen Industriebetrieben, kommuniziert die Bundesnetzagentur dann direkt. Andere Industriekunden, die nach den Vorgaben der Bundesnetzagentur ihren Verbrauch reduzieren müssen, werden durch ihre Netzbetreiber entsprechend informiert. Die Verantwortung der Netzbetreiber ist es, die Funktionsfähigkeit ihres Gasnetzes aufrecht zu erhalten.  

 

Ist die Stromversorgung noch sicher?

Die Versorgungssicherheit für Strom ist gut. Das Stromnetz in Deutschland ist für seine hohe Zuverlässigkeit mit geringen Ausfallzeiten bekannt. In Deutschland sind ausreichend Erzeugerkapazitäten vorhanden. Damit weniger Erdgas zur Verstromung genutzt werden muss, wurden in den vergangenen Monaten weitere Kohlekraftwerke wieder in Betrieb genommen. Es gilt jedoch: Ebenso wie das Gasnetz ist das Stromnetz ein europäisches Netz. Die Stabilität des Netzes wird also auch durch die europäischen Kraftwerkskapazitäten beeinflusst. Bei sehr ungünstigen Bedingungen kann es dazu kommen, das kurzfristige Probleme mit der Netzwerkstabilität entstehen, die zu einem erheblichen Teil auf die Lage in Frankreich zurückzuführen sind. Entsprechende Probleme wären jedoch durch kurzfristige, lokale Abschaltungen von Teilnetzen zu meistern.

Eine genaue Analyse zum Thema finden Sie bei Amprion. Die Amprion GmbH betreibt das mit knapp 11.000 km Stromkreislänge zweitgrößte Höchstspannungs-Stromnetz in Deutschland.

 

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