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Digitales Energiehaus der STAWAG erhält Bildungs-Award

Erstellt am: 18.07.2022

„Energiehaus online – Elektrizität im Haushalt“: So heißt das neue digitale Bildungsangebot, das die Schulkooperation der STAWAG angesichts der Corona-Krise entwickelt hat. In Berlin wurde die Lösung jetzt mit dem renommierten Comenius-EduMedia-Siegel ausgezeichnet. Seit 1995 vergibt die Fachgesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI) die Comenius-Auszeichnungen für pädagogisch, inhaltlich und gestalterisch herausragende digitale Bildungsmedien.

Freut sich über die Auszeichnung für das digitale Energiehaus: Heidi Zimmermann leitet die Schulkooperation der STAWAG (Foto: STAWAG / Ralf Schröder)

Realisiert hat die STAWAG die digitale Lösung in Zusammenarbeit mit der Aachener Agentur Schilgen3Ddesign und Lehrkräften der Gesamtschule Aachen-Brand.

In früheren Jahren hatten Schülerinnen und Schüler der Aachener Schulen ausschließlich mit analogen Energiehäusern experimentiert: Miniaturhäuser aus Kunststoff, die mit einer kompletten Verkabelung und den zugehörigen Schaltanlagen ausgestattet sind. „Grundgedanke der Energiehäuser ist es, die grundsätzliche Wirkweise und Funktion der Elektrizität im Alltag fassbar zu machen“, erläutert Heidi Zimmermann, die bei der STAWAG für die Schulkooperationen zuständig ist. „Dabei geht es auch darum, die Schüler für den sicheren Umgang mit Strom zu sensibilisieren. Gleichzeitig setzen wir darauf, dass wir sie auf diese Weise stärker für naturwissenschaftliche und technische Fragestellungen begeistern können.“

Mit Corona und den Schulschließungen stieg die Nachfrage nach hochwertigen digitalen Bildungsmedien. Da entstand die Idee, die Energiehäuser zu digitalisieren. In einem aufwändigen Prozess gelang es dem Projektteam, die vielfältigen experimentellen Angebote der analogen Version auf die Online-Version zu übertragen. Mit dieser können die Schülerinnen und Schüler jetzt am Bildschirm ausprobieren, wie man Solarstrom nutzt, Schaltungen anlegt und Verkabelungen strukturiert – alles nach wie vor am Modell eines Hauses, aber eben an einem virtuellen. „Wir haben darauf geachtet, die Nutzung möglichst spannend und abwechslungsreich zu machen“, bilanziert Heidi Zimmermann. „Für richtig beantwortete Fragen und korrekt erledigte Aufgaben werden Punkte vergeben, so geht es ein bisschen in Richtung Wettbewerb.“

Die Kabel und Module lassen sich einfach per Drag-and-Drop ziehen, die Schalter per Mausklick aktivieren. Soll Solarstrom produziert werden, scheint die Sonne, sobald auf dem Monitor-Himmel eine Wolke verschoben wird. Die Lehrerinnen und Lehrer können über eine Administrationsplattform verfolgen, wie die Aufgaben erledigt werden und wie sich die Punktstände verteilen. Nutzen können alle Beteiligten die Energiehäuser plattformübergreifend per PC, Tablett und iPad.

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