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20 Teams aus 13 weiterführenden Schulen starten beim 20. STAWAG-Schulwettbewerb

Erstellt am: 27.02.2026

Mit einem starken Auftakt ist der 20. Schulwettbewerb der STAWAG offiziell gestartet. 20 Teams aus 13 weiterführenden Schulen aus Aachen und der Region – darunter auch aus Monschau und Würselen – kamen zum Kick-off zusammen, um in die neue Wettbewerbsrunde „Elektroautos aus dem 3D-Drucker“ zu starten.

Quelle: STAWAG/Rossaint

 

 

Zum Auftakt begrüßte Angeli Bhattacharyya, Kommunikationsmanagerin Bildung der STAWAG, die Schülerinnen und Schüler und stellte den Wettbewerb vor.

„Dass wir heute bereits den 20. Schulwettbewerb starten, zeigt, wie wichtig uns die langfristige Zusammenarbeit mit Schulen in der Region ist. Hier geht es nicht nur um ein Rennen, sondern um Kreativität, technisches Verständnis und Teamarbeit“, betonte Bhattacharyya. „Entscheidend ist, dass die Fahrzeuge gut durchdacht konstruiert sind, effizient mit Material umgehen und am Ende auch zuverlässig funktionieren.“

Im Anschluss gab David Lulley aus dem STAWAG-Team Elektromobilität Einblicke in die Aktivitäten des Energieversorgers im Bereich E-Mobilität.

„Elektromobilität ist für uns kein Trend, sondern ein zentraler Baustein der Energiewende in Aachen und der Region“, erklärte Lulley. „Mit Ladeinfrastruktur, Beratung und konkreten Projekten treiben wir das Thema aktiv voran. Umso wichtiger ist es, junge Menschen frühzeitig für Technik und nachhaltige Mobilität zu begeistern.“

Erstmals wird der Wettbewerb in diesem Jahr von zwei Partnern begleitet. Für das Autohaus Thüllen stellten Dietmar Bauer und Bernd Schäfer das Unternehmen vor und informierten über Ausbildungsberufe sowie Zukunftsperspektiven im Bereich Elektromobilität.

„Die Automobilbranche befindet sich im größten Wandel ihrer Geschichte“, sagte Bauer. „Elektromobilität verändert Werkstätten, Antriebstechnik und Qualifikationsanforderungen grundlegend.“

Schäfer ergänzte: „Wir brauchen junge Menschen, die Lust auf Technik haben und bereit sind, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen. Genau solche Projekte zeigen, wie spannend diese Berufe sind.“

Als zweiter Partner stellte René Schäfer vom Fab Lab Aachen die Möglichkeiten des offenen Maker-Space vor.

„Im Fab Lab können die Teams ihre Ideen l umsetzen. Wir stellen unter anderem drei 3D-Drucker zur Verfügung, an denen die Karosserien gefertigt werden können“, erklärte Schäfer. „Wer tüfteln will, findet bei uns die passende Umgebung.“

Zum Abschluss des Kick-offs erhielten alle Teams ihre Bausätze. Damit beginnt nun die Konstruktions- und Bauphase. Das Finale mit Rennen und Präsentationen findet am 2. Juli in der Aula Carolina statt – bis dahin heißt es für die Schülerinnen und Schüler: planen, drucken, testen und optimieren.

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