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STAWAG-Schulwettbewerb 2017

Erstellt am: 13.03.2017

Elektroautos aus dem 3D-Drucker? Klingt spannend. Das haben sich auch die 61 Schülerinnerinnen und Schüler gedacht, die beim STAWAG-Schulwettbewerb 2017 teilnehmen. Die Schülerinnen und Schüler montieren ein Elektroauto anhand eines Bausatzes.

Das passende Chassis entwerfen sie selbständig mit Hilfe von CAD (3D-Zeichnung), nachdem sie einen Schulungsworkshop besucht haben. Danach wird ihr selbstentworfenes Chassis im 3D-Drucker bei der Firma Kisters ausgedruckt. Das fertige Elektroauto muss sich dann dem Wettbewerb in einem Autorennen am 4. Juli stellen.

Der STAWAG-Schulwettbewerb findet bereits zum 13. Mal statt und ist ein wichtiger Punkt im Bereich Schulkooperation. „Unser Schulwettbewerb hat das Ziel, Schülerinnen und Schüler für die Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, dabei liegt der Fokus auf der praxisnahen Wissensvermittlung“, erläutert Heidi Zimmermann von der STAWAG. Seit Jahren engagiert sich die STAWAG für eine umweltfreundliche Energieversorgung. Neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien spielt die Elektromobilität dabei eine große Rolle. Dieses auch für Schülerinnen und Schüler spannende Thema möchten die STAWAG mit einem weiteren zukunftsweisenden verknüpfen: dem 3D-Drucken.

Am 7. März treffen sich daher 15 Teams mit den unterschiedlichsten Namen wie “Energirls, Cookie Car oder Quicksilver“ in der Firma Kisters. Bei der Kick-Off-Veranstaltung bekommen die Schülerinnen und Schüler einen Überblick über die im Markt verfügbaren 3D-Druck-Technologien und die verschiedenen industriellen Einsatzbereiche von 3D-Druckern.

Bei einer Live-Präsentation lernen die Schülerinnen und Schüler die drei wichtigsten professionellen 3D-Druckverfahren (Strang-Extrusion, Pulver-Druck und Photopolymer-Druck) kennen. „Im Schulwettbewerb werden die Teams den Schichtbau bei der Entwicklung eines kleinen elektrisch angetriebenen Modellautos nutzen, um ihre Entwürfe zu prüfen und mit dem 3D-Drucker ein Wettbewerbsfahrzeug zu fertigen“, erklärt Jochen Dauber, Vertriebsleiter Kisters AG. „Damit geben wir ausführliche Einblicke in die Technologie des generativen Schichtbaus, frei nach dem Motto: 3D-Druck trifft auf E-Mobilität“, so Dauber weiter.

Unterstützt wird der Schulwettbewerb durch das zdi-Netzwerk Aachen & Kreis Heinsberg in Trägerschaft des Fachbereiches Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheit der Stadt Aachen. „Durch die Kooperation kann zum Beispiel der Einsatz des FabBusses, ein rollendes 3D-Drucker-Labor der FH Aachen, ermöglicht werden“, so Michael Schmitz, zuständig für das zdi-Netzwerk Aachen.

In den nächsten Wochen heißt es also für alle Schülerinnen und Schüler besonders innovativ und kreativ zu sein, um ihr neues Wissen geschickt einzusetzen und ein E-Auto mit Hilfe des Bausatzes und des 3D-Druckers zu montieren, das am 4. Juli im Rennen den anderen E-Autos davon saust.

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten für die Teilnahme Kinogutscheine. Auf die besten drei Teams warten besonders attraktive Preise für ihre Schule: Platz 1: 3D-Drucker, Platz 2: 700 Euro und Platz 3: 500 Euro.

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